Unternehmensphilosophie und Qualitätspolitik

Gesundes WachstumDie Vema Industrieverpackung GmbH & Co. KG (Vema) in Neusäß ist ein Familienunternehmen.  Deshalb orientieren wir uns nicht an kurzfristiger Ertragsmaximierung oder Dividenden, sondern an der langfristig ausgerichteten Vision einer konsequenten Weiterentwicklung unseres Unternehmens.

1. Qualitätspolitik

Der Erfolg der Vema hängt in entscheidendem Maße von der Zufriedenheit ihrer Kunden ab. Kundenzufriedenheit basiert vor allem auf hoher Produkt- und Servicequalität, Termintreue, Flexibilität und preislicher Wettbewerbsfähigkeit unter Berücksichtigung umweltrelevanter Aspekte und Einflussfaktoren.

Die Vema steht für einen kontinuierlichen Weiterentwicklungsprozess. Um die Philosophie der ständigen Verbessserung voranzutreiben, setzen wir uns regelmäßig im Rahmen einer firmenweit kommunizierten Vision und einer firmeneigenen Balanced Scorecard messbare und anspornende Ziele, die den Unternehmenserfolg langfristig sicherstellen.

Zur Planung, Umsetzung und Kontrolle von spezifischen Maßnahmen sind bei der Vema deshalb diverse Besprechungen in die Organisationsstruktur eingebettet. Zur Verwirklichung dieser Unternehmensziele ist der bewusste und nachhaltige Einsatz aller Mitarbeiter erforderlich. In diesem Kontext wurden folgende Qualitätsgrundsätze im Rahmen der Vema Qualitätspolitik verbindlich festgelegt:

  • Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Er erfährt dabei eine Komplettbetreuung, angefangen von der im ständigen Dialog stattfindenden Entwicklung, Herstellung, Abfüllung und Konfektionierung von Aerosolen und Flüssigkeiten.
  • Zur Sicherung unserer langfristig aufgebauten Marktposition stellen wir kontinuierlich höchste Ansprüche an die Produkt- und Dienstleistungsqualität sowie an die Entwicklung von Zukunftsinnovationen.
  • Um dieses Qualitätsniveau halten zu können, sind motivierte und zufriedene Mitarbeiter die Ausgangsbasis. Die Unternehmensführung legt dabei besonders großen Wert auf die Berücksichtigung sozialer Aspekte aller angestellten Arbeitnehmer sowie auf die ständige Ermittlung des individuellen Weiterbildungs- und Schulungsbedarfs der gesamten Belegschaft.
  • In Kombination mit der Anschaffung effizienter, zukunftsweisender und energiesparender Technologien führt dies zur Sicherstellung eines reibungslosen Prozessflusses.
  • Durch kontinuierliche Prozess- und Produktverbesserungen wird die Kundenzufriedenheit sowie die Kundentreue erhöht, und letztlich der langfristig ausgelegte Weg des Unternehmens in die Zukunft geebnet. Auf diese Weise trägt jeder einzelne Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens bei.

Bildbeschreibung

2. Unternehmensphilosophie

Die Unternehmensleitung der Vema Industrieverpackung GmbH & Co. KG trägt die Verantwortung für die Umsetzung der von ihr im Folgenden dargelegten Ziele. Sie übernimmt zugleich die Verpflichtung, die Unternehmenspolitik auf allen Ebenen und in allen Bereichen zu verwirklichen und aufrecht zu erhalten.

2.1 Engergiemanagement

Analyse & Optimierung der folgenden Bereiche, zusammen mit ausgewählten Fachbetrieben:

  • Kompressoren-Technologie & Druckluft
  • Lüftungs- & Klimasysteme
  • Pumpensysteme & Heizung
  • Warmwasser & Wärmerückgewinnung
  • Firmenweites Beleuchtungskonzept
  • Sanitärwasser
  • Stromeinkauf & Lastgangwächter
  • Keine Stromabnahme zu den Lastzeiten

2.2 Umwelt- und Abfallmanagement

  • Überwachung des Hygienemanagements zur Optimierung des Einsatzes von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln
  • Fachgerechte Entsorgung von Abfällen, v. a. von Sondermüll
  • Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgungsfachbetrieben

2.3 Sicherheitsverantwortung

  • Betriebsärztin
  • Interne Sicherheitsfachkraft
  • Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit
  • Regelmäßige ASA-Sitzungen
  • Unregelmäßige Besuche der Berufsgenossenschaft
  • Externes Gefahrstofflager für Aerosole
  • Systematische Neuregelung der Zutrittskontrolle
  • Notfallvorsorge & Gefahrenabwehr (BMZ, Sicherheitskonzept bei Gas-Alarm)
  • Sicherheitsschränke zur Lagerung von Stoffen
  • Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben, v. a. im Bereich Brandschutz

2.4 Ethik und Personalverantwortung

  • Keine Toleranz beim Auftreten von Diskriminierungen jeglicher Art (Alter, Geschlecht, Hautfarbe, Stellung etc.)
  • Keine Toleranz bei der vorsätzlichen Verletzung von Gesetzen
  • Enge Zusammenarbeit zwischen der Geschäftsleitung und dem Betriebsrat
  • Mitarbeiterführung und -motivation durch Personalgespräche
  • Berücksichtigung von Mitarbeiterkritik zur Veränderung und damit zur ständigen Verbesserung von Prozessen und Abläufen

2.5 Infrastruktur / Ressourcen

  • Ständige Anpassung der Arbeitsumgebung an die erhöhten Anforderungen
  • Schulungen der Mitarbeiter aufgrund steigender Hygieneanforderungen
  • Anlagenqualifizierung und Prozessvalidierung zur Erhöhung der Prozesssicherheit
  • Festgelegte Wartungspläne für Maschinen und Ausrüstung

2.6 Nachhaltigkeit